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| Nickel ist vielen Menschen bekannt durch sein allergenes Potential bekannt, das durch Kontakt mit Schmuckstücken bei sensiblen Menschen ausgelöst wird. Verwendung findet es besonders in der Metallindustrie, da Nickellegierungen einen sehr guten Korrosionsschutz und Hitzebeständigkeit bieten. Sonst wird Nickel in Akkumulatoren (Ni/Cd Akkus), als Katalysator in der org. Chemie und als Elektrodenmaterial eingesetzt. Aufgenommen wird es über die Nahrung und evtl. über legierte Metallteile (z.B. Stahlpfannen in denen das erste Mal etwas säurehaltiges gekocht wird). Eine Exposition von Nickelstäuben und Aerosolen kommt für die meisten Menschen nicht in Betracht, da diese nur in wenigen Berufszweigen vorkommen können. Diese Stäube und Aerosole wie Nickeloxid (NiO), Nickelcarbonat (NiCO3), Nickelsulfid (NiS) und Nickelmetallverbindungen werden als allergen und mutagen eingestuft. Raucher haben eine zusätzliche Belastung durch Nickelverbindungen im Rauch zu erwarten. Eine Nickelallergie tritt wesentlich häufiger bei Frauen als bei Männern auf, vermutlich, weil Frauen mehr Schmuck als Männer tragen. Die Allergie kann sogar durch Streß, eine geschwächte Immunabwehr, schlechte Ernährung, Schwitzigkeit, Rauchen und andere Schwermetallbelastungen verschlimmert werden. Gerade ein Mangel an Nährstoffen und Spurenelementen kann durch Nickel problematisch werden, da das Metall dafür sorgt, daß die Aufnahmefähigkeit weiter sinkt. Ein erhöhter Nickelgehalt im Körper warnt vor Immunproblemen oder einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten. Link: http://www.modern-nature.com/natureweb/beyondsteinvorlkarte/Info2002-web.pdf |
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