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Schlammbehandlung
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Mit Hilfe der Schlammtrocknung ist eine weitere Reduzierung des Schlammgewichtes möglich, indem das restliche im Schlamm gebundene Wasser verdampft wird. Das Schlammvolumen kann mit dieser Maßnahme jedoch nur unwesentlich verringert werden. Schlammtrocknungsverfahren beruhen vor allem auf Kontakt-, Konvektions- oder Strahlungsvorgängen. Bei der Kontakttrocknung sind keine großen Luftmengen erforderlich, denn die Wärme wird durch den Kontakt zwischen feuchtem Produkt und einer beheizten Wand zugeführt. Oft wird nur ein minimaler Gasstrom zum Abtransport des Dampfes vorgesehen. Das hat den den Vorteil, dass der Aufwand zur Abluftreinigung gering ist. Die Konvektionstrocknung erzielt ihre Wirkung durch Behandlung des Schlammes mit Heißluft. Dazu wird Umgebungsluft mit einem Brenner oder Dampfwärmetauscher auf hohe Temperatur gebracht und in einem Trommel- oder Bandtrockner mit dem Schlamm in Kontakt gebracht. Das offensichtliche Kennzeichen der Strahlungstrocknung ist, dass dem Schlamm die zur Trocknung notwendige Wärme über Strahlung zugeführt wird. Allgemein bekannte Beispiele für die Wärmzufuhr durch Strahlung sind die Sonnenstrahlung oder elektrisch bzw. mit Brenngas betriebene Infrarotstrahler. Bei der Wahl des richtigen Trocknungsverfahrens sollte die |
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Weitere Informationen zur Schlammbehandlung und -reduzierung finden Sie auf den folgenden Seiten: Schlammstabilisierung |
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