Einsteinium ist ein Element der Actinid Reihe. Es ist metallisch und radioaktiv. Einsteinium hat kein bekanntes Nutzen. Es wurde nach Albert Einstein benannt. Es war das 7. Transuranelement, welches entdeckt wurde. Es wurde im Dezember 1952 durch Albert Ghiorso an der Universität von Kalifornien, Berkeley und einem anderen Team um G.R. Choppin in Los Alamos entdeckt. Beide überprüften die Rückstände von einem Kernwaffentest im November 1952. Sie entdeckten das Isotop 253, das eine Halbwertszeit von 20,5 Tagen hat. 1961 wurde genügend Einsteinium produziert um eine makroskopische Menge des Isotops 253 zu isolieren. Diese Probe wog ungefähr 0,01 mg und wurde mit einer speziellen Waage gemessen. Das produzierte Material wurde benutzt um Mendelevium zu produzieren. Weiteres Einsteinium ist am Oak Ridge Nationallabor produziert worden. Etwa 3 mg wurden während eines Vier-Jahres-Programmes durch Bestrahlung und anschließender chemischer Trennung ausgehend von einem 1 Kilogramm Plutoniumisotop hergestellt. Vierzehn Isotope Einsteinium sind bisher bekannt. Sie haben Halbwertzeiten die von 2 Sekunden (257) bis 471 Tagen (252) reichen. Da Einsteinium nicht natürlich auftritt und auch nicht in der Erdkruste vorkommt besteht kein Grund für auftretende Gesundheitsrisiken. Da Einsteinium nicht natürlich auftritt und auch nicht in der Erdkruste vorkommt besteht kein Grund für Risiken der Umwelt.
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