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| Ordnungszahl | 4 |
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| Molmasse | 9,01 g mol -1 | |
| Elektronegativität nach Pauling | 1,6 | |
| Dichte | 1,86 g cm-3 | |
| Schmelzpunkt | 1280 °C | |
| Siedepunkt | 2970 °C | |
| Atomradius (Van der Waals) | 0,111 nm | |
| Isotope | 1 | |
| Elektronenkonfiguration | [He] 2s2 | |
| Ionisierungsenergie des 1. Elektrons | 899,2 kJ mol -1 | |
| Ionisierungsenergie des 2. Elektrons | 1757 kJ mol -1 | |
| Standardpotential | - 1,70 V | |
| Historie | 1828 von F. Wöhler, Berlin; A. A. Bussy, Paris |
EigenschaftenBeryllium findet meistens Verwendung als Legierungszusatz in zum Beispiel Kupferberylliumbronze. Beryllium ist ein Leichtmetall mit einer sehr hohen Wärmekapazität, einen um etwa 1/3 höheren Elastizitätsmodul als Stahl, einer sehr hohen Schwingungsdämpfung und einem sehr hohen Schmelzpunkt. Des Weiteren zeichnet sich Beryllium durch seine Härte, Elastizität, Ermüdungsfestigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Magnetisierbarkeit, elektrische und thermische Leitfähigkeit und durch seine hohe Durchlässigkeit für Röntgenstrahlen aus.
Gesundheitliche Auswirkungen von BerylliumEs zählt zu den Leichtmetallen und ist äußerst schädlich, wenn es eingeatmet wird, da es die Lunge angreift und Lungenentzündung hervorrufen kann. Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen zu der Berylliose: www.berylliose.de Umwelttechnische Auswirkungen von BerylliumBeryllium gelangt in die Luft, dass Wasser und den Boden sowohl über natürliche Prozesse als auch durch menschliche Aktivitäten. Normalerweise kommt es in der Natur nur in sehr kleinen Mengen vor, doch durch die Metallerzeugung und die Verbrennung von Kohle und Öl werden weitaus größere Mengen emittiert. Zurück zum Periodensystem der Elemente. |
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